Reisetipp: Wie kauft man Zugtickets in Indien?
10. Dezember 2017
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1A, 2A, SL, II, CC, RAC, Waiting List, Tourist Quota – die indischen Eisenbahnen wirken auf den ersten Blick wie ein rätselhaftes System aus Abkürzungen und Geheimcodes. Kommt man zum ersten Mal nach Indien, ist schon alleine das Erreichen des Ticketschalters im Bahnhof ein Spießroutenlauf durch selbsternannte Guides und angebliche Bahnmitarbeiter, die eindringlich versichern, den gesuchten Schalter gäbe es gar nicht, und man bekäme dort keinesfalls die Tickets, die man möchte. Hat man sich aber erstmal durchgekämpft, den angeblich nicht existenten Schalter erreicht und das Meer aus Abkürzungen und Regeln durchschaut, so eröffnet mit der Bahn die wahrscheinlich beste Art, Indien zu bereisen und Land und Leute kennenzulernen.

Mit etwa 12.000 Reisezügen am Tag, rund 65.000 Kilometern Strecke und mehr als 7.000 Bahnhöfen ist das Indische Eisenbahnsystem nach dem russischen und dem chinesischen das drittgrößte der Welt. Fast jede Ecke Indiens, mit Ausnahme von Kashmir, kann man mit dem Zug erreichen. Gemessen nach europäischem Standard sind die indischen Züge überaltert und schmutzig, das Reisen ist aber komfortabel und sicher. Im Gegensatz zu den landläufigen Klischees, wonach überfüllte Züge durch Indien rollen, auf deren Dächern noch Passagiere sitzen, ist ein Großteil der Plätze im Zug nur mit Reservierung buchbar. Überfüllte Züge, wie hierzulande an manchen Feiertagen, sind so in Indien undenkbar.

 

Welche Wagenklassen gibt es?

Je nachdem, ob es Nachtzüge – das ist wegen der Distanzen ein Großteil der indischen Züge – oder Tageszüge sind, gibt es grundsätzlich acht unterschiedliche Wagenklassen. Jeder Zug führt je nach Zugtyp Wagen in zwei bis sechs Klassen.

First Class, Air Condition (1A/AC1): klimatisierter Schlafwagen mit abschließbaren Zweier- oder Vierer-Abteilen mit Waschbecken, wobei bei der Buchung nicht ausgewählt werden kann, in welcher Abteilart man unterkommen möchte. Bettwäsche wird von der Bahn gestellt. 1A-Wägen gibt es nur auf den wichtigsten Langstreckenverbindungen.

2-tier, Air Condition (2A/AC2): klimatisierter Liegewagen mit Vierer-Abteilen auf der einen Seite des Gangs und zwei Betten in Längsrichtung auf der anderen Seite. Die Betten sind nur durch Vorhänge vom Gang abgetrennt, nicht durch Türen. Bettwäsche wird von der Bahn gestellt.

3-tier, Air Condition (3A/AC3): ähnlich wie 2A: klimatisierter Liegewagen mit Sechser-Abteilen auf der einen Seite des Gangs und zwei Betten in Längsrichtung auf der anderen Seite. Die Betten sind allerdings seit 2014 nicht mehr durch Vorhänge vom Gang abgetrennt. Die Bettwäsche wird auch hier von der Bahn gestellt.

First Class (FC): nicht-klimatisierter Schlafwagen mit abschließbaren Zweier- und Vierer-Abteilen. Bettwäsche ist zumeist gegen Aufpreis erhältlich. Die nicht-klimatisierte First Class wurde von den Indian Railways inzwischen fast vollständig abgeschafft.

Executive Chair Class, Air Condition (EC): klimatisierter Sitzwagen mit je 2 Sitzplätzen auf jeder Seite des Gangs. Diese Wagenklasse gibt es nur auf Shatabdi-Express-Zügen, wo auch Essen und Trinken, das am Platz serviert wird, im Buchungspreis inklusive ist. Achtung: Bei der Online-Buchung wird nicht zwischen 1A und EC unterschieden; beide werden dort als 1A angezeigt.

Chair Class, Air Condition (CC): klimatisierter Sitzwagen mit 3 Sitzplätzen auf der einen und 2 Plätzen auf der anderen Seite des Gangs. Diese Wagenklasse gibt es in den Shatabdi-Express-Zügen, sowie in zahlreichen Stadt-zu-Stadt-Tagesverbindungen.

Sleeper Class (SL): für die Mutigen: nicht-klimatisierter Liegewagen mit Sechser-Abteilen auf der einen Seite des Gangs und zwei Betten in Längsrichtung auf der anderen Seite. Bettwäsche wird nicht zur Verfügung gestellt, man sollte also einen eigenen Schlafsack mitbringen. Die Fenster sind mit Gittern gegen Einbrecher gesichert, die Betten sehr einfach und hart. Aufgrund des günstigen Preises vor allem von weniger wohlhabenden Reisenden gebucht. Zumeist besteht der Großteil des Zuges aus Sleeper-Class-Wägen.

2nd Class Seats (2S mit reservierten Plätzen, II mit nicht reservierten Plätzen): nicht-klimatisierter Sitzwagen mit Holzsitzen oder gepolsterten Kunststoffsitzen, teilweise mit reservierten Plätzen – ausgewiesen als 2S –, oder ohne Reservierung – ausgewiesen als II.

Alle Wägen sind in der Regel mit vier Toiletten ausgestattet, zwei davon nach westlichem Muster, also Toiletten mit Klobrille zum Sitzen, und zwei nach indischem Muster, also solche zum Hocken. Während der Fahrt laufen Händler mit Getränken und Snacks durch den Wagen. Sollte man in den Schlafwagen eine Mahlzeit haben wollen, sollte man den Herrn, der die Bestellungen aufnimmt, nicht verpassen: er kommt nur einmal, danach ist keine Bestellung mehr möglich.

Im Nachtzug von Jaipur nach Chandigarh im 2-tier, Air Condition (AC2/2A). Foto: Matthieu Götz
Im Nachtzug von Jaipur nach Chandigarh im 2-tier, Air Condition (AC2/2A). Foto: Matthieu Götz

 

Wie kauft man Zugtickets in Indien?

An den großen Bahnhöfen – In New Delhi, Mumbai, Kalkutta, Agra, Jaipur etc. – gibt es eigene Tourist Reservation Bureaus, oder zumindest Schalter, die Speziell für Touristen ausgeschildert sind. Ebenso gibt es am Delhi International Airport ein Buchungsbüro, das rund um die Uhr geöffnet hat.

Am Bahnhof New Delhi hat das International Tourist Bureau rund um die Uhr geöffnet. Wenn man den Bahnhof über den Haupteingang auf der Paharganj-Seite betritt, führt links eine Treppe in den ersten Stock. Dort angekommen sieht man im Gang rechts den Eingang. Wenn man sich dem Bahnhof nähert wird man in jedem Fall von irgend jemanden angesprochen, der sich als offizieller Führer, als Sicherheitsbeamter oder als Bahnmitarbeiter vorstellt, gegebenenfalls auch einen schönen Ausweis herzeigt, und der erzählt, dass der Touristenschalter geschlossen, abgebrannt, verlegt oder sonstwas ist, dass man dort nur Tickets für den selben Tag kaufen kann, dass sämtliche Zugfahrten abgesagt wurden, oder er wird sich sonst was einfallen lassen, um den naiven Touristen in ein anderes, angeblich “offizielles” Buchungsbüro zu bringen, wo dann für überteuertes Geld eventuell ungültige Tickets verkauft werden. Alles falsch! Lassen Sie sich nicht von Ihrem Weg abbringen, das Buchungsbüro ist dort im ersten Stock, und es ist das einzige offizielle.

Im Buchungsbüro angekommen zieht man zunächst eine Wartenummer, nimmt Platz und wartet, bis man an der Reihe ist. Die Zeit kann man nutzen, schon einmal die Ticket-Buchungs-Formulare auszufüllen. Wie die indische Bürokratie es fordert, ist auch beim Fahrkartenkauf ein Formular auszufüllen, auf dem neben Name, Nationalität, Reisepassnummer, Visanummer, Telefonnummer fast alles beinahe bis hin zur Schuhgröße der Großmutter auszufüllen ist. Ebenso sollte hier die gewünschte Zugverbindung und Reiseklasse eingetragen werden.

Ist man schließlich an der Reihe, kommt der spannende Moment, ob denn überhaupt noch Plätze für den gewünschten Zug verfügbar sind. Wenn nicht, gibt es die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen – dazu später mehr. Hat man Tickets bekommen, so kann man die in US-Dollar, Euro oder Rupien bezahlen. Verschiedene Quellen meinen, möchte man in Rupien bezahlen, müsse man nachweisen, dass diese an offiziellen Wechselstuben gewechselt wurden, oder am Bargeld-Automaten behoben wurden. Nach eigener Erfahrung fragt allerdings keiner danach.

Ein Zug am Bahnhof von Jaipur. Foto: Lothar Ruttner
Ein Zug am Bahnhof von Jaipur. Foto: Lothar Ruttner

 

Wann sollte man Tickets kaufen? – Vorverkaufsfristen, Kontingente und Warteliste

Der Vorverkauf einzelner Züge beginnt in der Regel 120 Tage vor der Abfahrt des Zuges an seinem Startbahnhof. Seit Sommer 2017 können ausländische Touristen ihre Tickets gegen eine Gebühr bereits 365 Tage im Voraus als e-Tickets (siehe unten) buchen. Für einige kurze Tagesverbindungen gibt es kürzere Vorverkaufsfristen (teilweise nur 15 Tage). Ab diesem Zeitpunkt werden Reservierungen nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip vergeben. Allerdings gelangt zunächst nur ein Bruchteil der Tickets in den freien Verkauf, die General Quota (GN), denn die indischen Eisenbahnen kennen zahlreiche Kontingente für unterschiedliche Personengruppen: Senioren, Frauen, Beamte, Militärs, etc., und eben auch für ausländische Touristen. Diese Foreign Tourist Quota (FT) kann in manchen Fällen ganz praktisch sein, wenn Züge eigentlich schon ausgebucht, man aber doch kurzfristig noch einen Platz ergattern möchte. Zu viele Hoffnungen sollte man allerdings nicht darin legen, denn nicht für jeden Zug gibt es ein solches Kontingent, und wenn, dann sind es oft nur wenige Plätze, die dafür vorgesehen sind. Erhältlich sind Fahrkarten aus diesem Kontingent in den oben erwähnten International Tourist Bureaus, oder auch online.

War man beim Ticketkauf weder in der General Quota, noch in der Foreign Tourist Quota erfolgreich, beginnt eine weiter besonderheit der indischen Eisenbahn: das Wartelisten-System: Die Reservation Against Cancellation (RAC) und die Waitlist (WL). Wie diese funktionieren sei hier nur kurz erklärt; wer sich im Detail dafür interessiert, dem sei der Blog von India Mike ans Herz gelegt: www.indiamike.com

Die Kosten für eine Stornierung des Tickets sind in Indien relativ gering, weshalb viele Passagiere sicherheitshalber Tickets buchen, die sie später, wenn sich die Pläne ändern, wieder stornieren. Deshalb gibt es bei den freien Plätzen relativ viel Bewegung, und es kann durchaus lohnend sein, sich für einen Zug auf die Warteliste setzen zu lassen. Ist ein Zug ausgebucht, also alle Confirmed Reservations (CNF) sind vergeben, werden zunächst RAC-Tickets ausgegeben. Mit einem solchen Ticket hat man jedenfalls die Berechtigung, in einen Zug einzusteigen und mitzufahren, muss sich aber mit einem anderen Passagier eine Liege teilen. Sind auch diese Tickets vergeben, so beginnt die Vergabe der Plätze auf der Warteliste. Wird nun ein reguläres Ticket storniert, so rutscht ein Inhaber eines RAC-Tickets auf eine reguläre Reservierung auf, und ein Passagier auf der Warteliste auf den Platz eines RAC-Tickets.

Es geht aber noch ein wenig verwirrender: Ab dem Zeitpunkt, von dem an Plätze auf der Warteliste vergeben werden, wird jede ausgegebene Wartenlisten-Reservierung durchnummeriert von WL 1 ansteigend. Diese Nummer bleibt während des gesamten Vorganges gleich und ist sozusagen eine die Identifikationsnummer (mit der man später auch auf den Ticketlisten geführt wird). Bekommt man nun beispielsweise am Schalter die Wartelisten-Nummer WL 24 zugewiesen heißt das nur, dass man der 24. Passagier ist, der einen Wartelisten-Platz gekauft hat, aber nicht automatisch, dass man auch auf Platz 24 der aktuellen Warteliste steht, denn eventuell sind in der Zwischenzeit ja schon Reservierungen storniert worden und Passagiere auf der Liste aufgerutscht. Daher gibt es noch eine zweite Nummer, die den aktuellen Status wiedergibt und deren Stand beim Kauf auf dem Ticket aufgedruckt ist. Das könnte im aktuellen Fall bereits WL 2 sein.

Den aktuellen Status (CNF, RAC oder WL) kann man auf der Website der Indian Railways (www.indianrail.gov.in) unter Eingabe der auf dem Ticket aufgedruckten PNR-Nummer (Passenger Name Record) abrufen. Diese ist auf den Tickets, die man am Schalter kauft, links oben aufgedruckt, bei den e-Tickets rechts oben. Dabei gibt es, dem obigen Beispiel folgend, diese Möglichkeiten:

WL 24 / WL 2: Man befindet sich noch auf der Warteliste und darf den Zug nicht besteigen.
WL 24 / RAC 2: Man darf zwar mit dem Zug mitfahren, muss sich aber den Platz mit jemanden teilen.
WL 24 / CNF: Man ist im Besitz eines bestätigten Tickets.

2 bis 4 Stunden vor Abfahrt des Zuges, für Züge die vormittags fahren sogar schon am Vorabend, werden die finalen Reservierungslisten ausgedruckt. Zu diesem Zeitpunkt kommt die meiste Bewegung in die Reservierungslisten, denn dann werden auch alle ungenutzten Kontingente aufgelöst und auf die wartenden Passagiere verteilt. Gegebenenfalls, wenn es in höheren Kategorien noch freie Plätze gibt, werden nach dem Zufallsprinzip Upgrades vergeben. Es kann also gut sein, dass man zu diesem Zeitpunkt einen Riesensprung auf der Warteliste macht. Hat man keine Möglichkeit, den aktuellen Status online zu überprüfen, so hängen diese Listen am Abfahrtsgleis auch aus und man kann dort seinen Sitzplatz ablesen.

Sollte man das Pech haben, doch keinen Platz im Zug mehr ergattert zu haben, so wird der Preis des Tickets natürlich zurückerstattet.

Zusätzlich zu den erwähnten Kontingenten gibt es Last-Minute-Tickets in einem sogenannten Tatkal-Kontingent. Das Wort kommt aus dem Hindi und bedeutet „sofort“. Tatkal-Tickets werden ab 10 Uhr am Tag vor der Abfahrt gegen eine zusätzliche Gebühr ausgegeben.

Die Reservierungslisten, in denen die aktuellen Sitzplätze verzeichnet sind. Bahnhof Jaipur. Foto: Lothar Ruttner
Die Reservierungslisten, in denen die aktuellen Sitzplätze verzeichnet sind. Bahnhof Jaipur. Foto: Lothar Ruttner

 

Online-Tickets

Wie hierzulande kann man inzwischen natürlich auch in Indien Online-Tickets kaufen. Wenn man auf das Erlebnis des Ticketkaufs am Bahnhof in Indien verzichten kann und bereits im Vorfeld eine Route abgesteckt hat, so ist das ein komfortabler Weg, an Zugtickets zu kommen. Aber ganz so einfach, wie es klingt, ist es auch hier nicht, denn zuerst muss man ein Benutzerkonto im e-Ticket-Portal der Indian Railways (www.irctc.co.in) anlegen. Eine gute Schritt-für-Schritt-Anleitung bietet dazu Seat61. Die Anmeldung ist inzwischen (seit 2016) auch mit ausländischen Mobiltelefonnummern, die Bezahlung auch mit ausländischen Kreditkarten möglich. Um die Kosten für den Versand der SMS mit der Bestätigungsnummer zu decken, wird bei der Anmeldung ein Betrag von etwa 122 Rupien berechnet.

Mit der Anmeldung können bis zu 6 Tickets pro Zug, und maximal 6 Züge pro Kalendermonat gebucht werden. Für die meisten Züge können die Tickets als e-Ticket zu Hause ausgedruckt werden. In anderen Fällen gibt es die Möglichkeit sie als sogenannte i-Tickets per Kurier an eine indische Adresse zustellen zu lassen.

Seit Sommer 2017 können ausländische Touristen ihre Tickets gegen eine Gebühr bereits 365 Tage im Voraus buchen. Dazu steht laut einem Artikel in The Hindu für jeden Zug ein Kontingent von je 8 Plätze in Klasse AC1/1A und AC2/2A und 10 Plätze in Klasse EC zur Verfügung. Für dieses Kontingent gelten wohl besondere Storno-Bedingungen.

 

Der IndRail-Pass

Laut unterschiedlichen Medienberichten soll der IndRail-Pass im Laufe des Jahres 2017 eingestellt werden.

Der IndRail-Pass funktioniert ähnlich dem Interrail-Angebot in Europa. Innerhalb seiner Gültigkeit von einem halben bis hin zu 90 Tagen kann jeder Zug in Indien genutzt werden. Platzreservierungen und Schlafwagengebühren sind dabei inklusive. Reservierungen können entweder über die Vermittlungsagentur im Ausland, oder an den Bahnhöfen in Indien gemacht werden und werden aus dem Touristenkontingent gebucht. IndRail-Pässe sind in den Klassen AC1/1A, AC2/2A und 2nd Class verfügbar. Die offizielle Agentur für den Pass in Deutschland ist Asra Orient Reisen in Frankfurt (www.asraorient.de).

 

Destination: Bahnreisen in Indien

Ticketkauf in Indien:
In großen Bahnhöfen wie New Dehli, Mumbay, Kolkata, Agra (Cantt.), Jaipur oder Varanasi gibt es „International Tourist Bureaus“ mit englischsprachigem Personal. Ausländische Touristen können dort abseits regulären Fahrkartenschalter Tickets buchen, die mit US Dollar, Britischen Pfund, Euro oder Indischen Rupien bezahlt werden können. 
Das International Tourist Bureau in der New Dehli Railway Station hat rund um die Uhr geöffnet.

Online-Tickets:
Online-Tickets können auf der Website www.irctc.co.in gebucht werden. Dafür ist ein eigenes Nutzerkonto nötig.

IndRail Pass:
IndRail-Pässe können nach Vorlage des Reisepasses und eines gültigen Visas in den International Tourist Bureaus gekauft werden. 
In Deutschland ist der IndRail Pass schon vorab über die Asra Orient Reisen GmbH in Frankfurt (Tel. 069/253098, www.asraorient.de) erhältlich.

Fahrpläne:
Der Fahrplan für die wichtigsten Verbindungen ist online unter www.indianrail.gov.in abrufbar. 
Das regelmäßig erscheinende Kursbuch mit dem Titel „Trains at a glance“ ist in ganz Indien bei Bücherkiosks am Bahnhof erhältlich. Online ist es kostenlos unter www.indianrailways.gov.in abrufbar.

Destination bereist im Dezember 2015/Januar 2016

Lothar Ruttner

Lothar Ruttner

Freiberuflicher Grafik-Designer, Autodidakt und Weltentdecker aus Leidenschaft. Ursprünglich aus der Alpenrepublik Österreich, lebt und arbeitet er seit 2006 in seiner Wahlheimat Berlin.
Lothar Ruttner

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